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Kindermatratzen

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Kinder haben ein höheres Schlafbedürfnis als Erwachsene. Je nach Alter und Veranlagung ist nicht nur der nächtliche Schlaf, sondern auch der Mittagsschlaf ein wichtiger Teil des Tagesablaufs. Gute Voraussetzungen für den sicheren und gesunden Schlaf Ihres Kindes schaffen Sie mit der richtigen Kindermatratze.

Was eine gute Kindermatratze ausmacht


Die Anforderungen an Kindermatratzen unterscheiden sich von denen an Matratzen für Erwachsene, die häufig in mehrere Zonen unterteilt sind um verschiedene Körperpartien unterschiedlich zu stützen. Durch ihr leichtes Gewicht, die relativ gerade Wirbelsäule und das schnelle Wachstum der kleinen Racker ist eine Unterteilung einer Kindermatratze in Zonen nicht sinnvoll. Stattdessen ist es für die optimale körperliche Entwicklung Ihres Kindes und die Vorbeugung von Haltungsschäden wichtig, dass die Matratze nicht zu weich und trotzdem elastisch genug ist.
Eine gute Luftzirkulation ist wichtig für ein angenehmes Klima. Eventuelle Feuchtigkeit auf der Matratze kann so leichter von der Luft aufgenommen und abtransportiert werden. Weiterhin verbessert eine gute Belüftung die Sauerstoffversorgung Ihres Kindes in der Bauchlage. Babys und Kleinkinder sollten Sie dennoch immer in Rückenlage ins Bett legen.
Kindermatratzen für Babys und Kleinkinder sollten über sogenannte Trittkanten verfügen. Dabei handelt es sich um eine Verstärkung der Kanten der Matratze, die für einen festen Halt sorgt und so die Verletzungsgefahr minimiert, wenn das Kind sich hinstellt und beispielsweise auf der Matratze herumhüpft.
Gerade bei Kindern, die nachts keine Windel mehr tragen, kann auch mal etwas daneben gehen. In diesem Fall ist es praktisch, wenn die Kindermatratze über einen abnehmbaren Bezug verfügt, den Sie einfach mit in die 60°C Wäsche geben können. Auf dieses Merkmal sollten Sie besonders achten, falls Ihr Kind an einer Hausstauballergie leidet.
Selbstverständlich sollte die Kindermatratze außerdem schadstofffrei sein. Setzen Sie sich daher gerne mit den Prüfsiegeln unserer Kindermatratzen auseinander.

Verschiedene Typen von Kindermatratzen


Unsere Kindermatratzen unterscheiden sich hauptsächlich in ihren Maßen und Materialien. Die Standardgröße für Kindermatratzen beträgt 70 x 140 cm, es werden jedoch auch Kindermatratzen in anderen Maßen hergestellt. Wichtig ist, dass die Matratzengröße zu den Maßen des Bettes passt und die Matratze nicht zu klein für das Kind ist. Damit Ihr Kind sich bequem ausstrecken und umdrehen kann, sollte die Matratze mindestens 20 cm länger sein, als das Kind.
Gängige Materialien für den Matratzenkern von Kindermatratzen sind Schaumstoff, Kaltschaum, Latex und Kokos, doch auch Federkernmatratzen sind üblich. Schaumstoffmatratzen sind in der Regel eine kostengünstige Variante. Kindermatratzen aus Schaumstoff sind manchmal mit Belüftungskanälen ausgestattet um die Zirkulation von Luft durch die Matratze zu ermöglichen. Kindermatratzen aus Kaltschaum besitzen eine hohe Punktelastizität, die für eine gute Druckverteilung sorgt, und werden mit Luftkanälen und -kammern ausgestattet, wodurch eine gute Luftzirkulation hergestellt wird. Teilweise werden bei Kaltschaummatratzen mehrere Materialien kombiniert, wobei beispielsweise auch Visco Schaumstoff eingesetzt wird, der durch die Körperwärme des Kindes angenehm weich wird und bei Raumtemperatur erhärtet. Kindermatratzen aus Latex oder Kokos sind gute Varianten für Allergiker. Sie weisen eine höhere Festigkeit auf, wobei Latex nachgiebiger ist als Kokos.
Federkernmatratzen werden von Kindern manchmal als etwas zu kühl empfunden und sind daher eher für größere Kinder geeignet.
Matratzenbezüge können aus Funktionsmaterialien wie Lyocell oder natürlichen Stoffen wie Baumwolle bestehen. Die Verwendung von Silber als antibakterielles Material in Matratzen und ihren Bezügen ist umstritten. Manche Matratzenbezüge verfügen über einen Wäscheschutz, um das Innere der Matratze vor eintretender Feuchtigkeit zu schützen. Einige Eltern verwenden auch gerne Matratzenauflagen. Wir raten von der Verwendung von luftundurchlässigen Auflagen aus Gummi ab, da sie die Luftzirkulation durch die Matratze verhindern, und raten zu luftdurchlässigen Alternativen.
Viele Kindermatratzen besitzen eine härtere und eine weichere Seite und können daher bereits ab dem Säuglingsalter genutzt werden. Wenn das Kind ins Kleinkindalter kommt und aktiver wird, kann die weichere Kleinkindseite der Matratze genutzt werden und die Kindermatratze wird weiter verwendet.

Tipps für die Anschaffung einer Kindermatratze


Damit Sie bei der Auswahl der Matratze für Ihr Kind kein Kriterium vergessen, hier noch einmal die wichtigsten Punkte:
Die Maße der Matratze sollten zu den Maßen des Kinderbettes und der Größe Ihres Kindes passen. Ist die Matratze zu kurz, kann ihr Kind sich nicht bequem ausstrecken oder stößt möglicherweise beim Drehen gegen ein Bettende. Bedenken Sie bei der Größenauswahl auch, dass Ihr Kind noch wächst.
Falls Ihr Kind eine Allergie hat, sind Matratzen aus Latex oder Kokos besonders gut geeignet. Doch auch Kaltschaummatratzen mit waschbaren Bezügen sind bei einer Hausstauballergie eine gute Wahl. Eine Kindermatratze mit Federkern kann insbesondere für kleine Kinder unter Umständen zu kühl sein. Abgesehen von diesen Punkten, können Sie die Materialfrage nach Ihren persönlichen Vorlieben entscheiden.
Für eine leichte Pflege der Kindermatratze sollte der Bezug abnehmbar sein.
Wichtig für einen gesunden Schlaf Ihres Kindes ist, dass die Matratze nicht zu weich, aber dennoch flexibel genug ist, und so den Körper Ihres Kindes gut stützt. Weiterhin ist eine gute Belüftung Voraussetzung für ein optimales Schlafklima. Aufschluss über den Verzicht auf schädliche Inhaltsstoffe geben die Prüfzertifikate der Kindermatratzen in unserem Sortiment.